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Unser Lebensskript

Ein extrem wirksames Tool konnte ich in den letzen Monaten in meine Coachings implementieren, die Arbeit am persönlichen „Lebensskript“. Der Begriff stammt aus der Transaktionsanalyse und bezeichnet die „Regieanweisungen“, die wir Menschen in uns spazieren tragen.

Dilemma Nummer 1: Die Anweisungen wirken hervorragend – aber sie sind uns selten bewusst. Dilemma Nummer 2: Viele dieser Anweisungen blockieren uns in unserem täglichen Handeln. So entstehen diese typischen Situationen, wo wir vom Kopf her 1000mal wissen, was zu tun wäre – es dann aber einfach nicht schaffen, das auch zu tun. Eben weil uns irgendetwas anderes antreibt oder eben blockiert.

In einem ersten Schritt lässt sich dieses „irgendetwas“ nun sehr konkret herausarbeiten. Das Ergebnis sind sechs bis 12 Sätze, die einem Menschen schlagartig bewusst machen, warum er so tickt, wie er tickt. Das allein ist in meinen Augen bereits eine große Hilfe. Aber Schritt zwei setzt noch eins oben drauf. Hier werden neue Skriptsätze erarbeitet, die - im Vergleich zu den bisherigen - weniger Blockaden darstellen, sondern das Leben wieder leichter, flexibler und lebendiger werden lassen. Für meine Coachees eine äußerst spannende und lohnenswerte Arbeit!